PDF  Brief  /  Band
60
Grünhof, 21. Februar 1756  ZH I, 147
Johann Georg Hamann  →  Johann Gotthelf Lindner
59 ◀ ZH I ▶ 61
ZH I, 147


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Herzlich Geliebtester Freund,

Heute vor 8 Tagen erhielt ich durch den ein Billet des HE. Rittmeisters
die traurige Nachricht, an der Sie so viel Antheil genommen weil sie das
Leben Ihres lieben Bruders betraf. Ich beweinte ihn schon, einen Tag vorher
hatte ich ihn schon ein paar Zeilen geschrieben, die mir eine Ahndung
eingeflöst haben mußte v. ein Recept eines Kranken an den andern waren; er hat
sie nicht zu lesen bekommen v sie kamen zurück. Ohngeachtet ich nur den
vorigen Sonnabend in Mietau gewesen; so gieng ich schon mit den Gedanken um
mich wieder hinzustehlen. Hätt ich ihn helfen können mit meiner Gegenwart?
Verlangt er mich auch oder hat er auch meiner eben es sey wozu es wolle
nöthig? Ich hörte vom Friesel; für mein Theil fürchte mich nicht, würden
aber nicht andere über einen solchen Besuch schwierig gewesen seyn? Mein
Freund Baßa leugnete aus Klugheit, daß er bey ihm gewesen, weil man über
seine Krankheit zusammenfuhr, ohngeachtet er den HE D. selbst nicht gesehen
noch gesprochen hatte. Man hat niemand vor ihm kommen laßen, ohngeachtet
ich bey jeder Gelegenheit nicht ermangelt zu ihm zu schicken. Endlich hat mich
gestern HE. Petersen mit der Botschaft von seiner Beßerung erfreut. Er hat
diese Nacht bey uns geschlafen v ist heute frühe weggefahren. Gestern Abend
erhielte zugl. Ihren letzten Brief, nebst einem von meinem Bruder, der mit
den Sachen hatte mitkommen sollen, sich aber ich weiß nicht wie vermuthlich
durch Schuld des Fuhrmanns verspätet hat. Ich habe Ihnen schon gemeldt
daß nicht eine Zeile bey dem Packet gelegen; von der Arzney war also selbst
zweifelhaft, weil ich glaubte, daß sie solche schon hätten v. schickte nur um
das gewißeste zu spielen. In diesem Briefe finde, daß Mandrin Ihnen
zukommen soll nebst dem Gedicht des HE. Trescho. Das letztere habe schon HE
Petersen mitgegeben um es Ihnen entweder einzuhändigen oder zu
überschicken. Ueber Post hatte mir mein Bruder nichts geschrieben als daß meine
Sachen unter Bedeckung des Mandrin ankommen würden mit dem v dem
Fuhrmann nebst dem Tag sr. Abreise v desr Fracht. Ich bin also bona fide
ein Besitzer davon gewesen v wenn Sie mir ihn anbiethen so mach ich keinen
Scherz daraus, sondern danke mit einem Salamalec. Ich bin sehr geneigt
Ihre Muthmaßung liebster Freund anzunehmen, daß die Leichenrede eine
Nachahmung der Voltairischen seyn mag, die ich meines Wißens nicht
gelesen. Ohne dieser Absicht kommt mir der Witz gar zu ungl. vor gegen
denjenigen der in der Schrift selbst herrscht. Dieser Anhang bezieht sich nicht auf
selbige; der Verfaßer muß also was anders dabey im Sinn gehabt haben.
Wenn dies nicht seyn sollte, so möchte ich selbige lieber für eine wirkliche
Arbeit eines R. P. oder viri obscuri halten, der Gasparini heißen v Mandrins
Beichtvater mag gewesen.
Sie denken heute in Mietau zu seyn v ich? – – ich weiß noch nicht wo ich
seyn werde. Sie werden es ohnfehlbar wißen bey Lesung dieser Zeilen. Ihr
Herr Bruder ist Gott Lob außer Gefahr, der Winter, der periodische Winter – –
Der erste wird bald ganz gesund seyn v der letzte noch einen Ansatz zu unsern
allerseitigen Vergnügen machen, der länger Stich halten wird. Wiewohl mein
Rath wird nach geschehener That kommen. Wir wollen sehen ob unsere
Gedanken eintreffen werden. Zum Glück, zu großen Glück habe heute ein Achtel
Butter für Sie beschlagen können; ich ärgerte mich schon wieder. Ich glaubte
nicht, daß einige abgehen würde. Man hat dort wenige bestellt. Das beste
Achtel ist für Sie ausgesucht worden mit .H.M.L. bezeichnet. Für
Ueberbringer deßelben, meinen ehrl. Wagger, bitte von Mutter Marianchen das beste
Schälchen aus, was sie im Hause hat. Die Butter muß in Riga selten seyn,
und möchte es noch mehr werden, daher ist es mir um desto lieber eines von
den bestellten Achteln unterschlagen zu können. Ich freue mich recht, daß ich
keine appellation an die höchste Instanz nöthig gehabt um Ihnen dienen zu
können. Was sollen Sie aber damit beträufeln? Aus Wohlstand hätt ich auch
dafür sorgen sollen, Liebster Freund. Es ist mir aber nicht mögl. gewesen
etwas mehr beyzulegen. Noch zu dumm noch zu unvermögend dazu.
Die Frau Gräfinn ist mit einem schlimmen Halse schwer befallen v bisher
bettlägerich gewesen, befindet sich aber jetzt beßer. Der älteste kann nichts
verdauen, noch eßen und bricht sich noch alle Tage. Weiß der Himmel, was daraus
werden wird. Ich fürchte schlimme Folgen. Man hat geqvaksalbert,
qvacksalbert noch, bey der geringsten Beßerung sorglos v sicher, beym Rückfall
unentschloßen v ängstlich pp. Fordert von Arzt v Arzeneyen Wunder v setzt
denselben andere Wunder gleichwol entgegen.
Am Mittwoch strafte uns Gott mit einem Schrecken, der in eine große
Gefahr hätte ausschlagen können. Unser Schornstein brannte rein aus, des Abends
um 7 Uhr ohne Schaden unserer höltzernen Schachtel, in der unsere theuren
Personen und Schätze eingeschloßen sind. Die Schornsteinfeger waren 14 Tage
vorher vom Hofe gejagt v die Leitern zu Brennholtz entzwey gehauen
worden; v zwar beydes auf hohen Befehl. Wir liefen also mit den Jagdhunden
um die Wette auf dem Gehöffte herum, bellten wie sie v trösteten uns mit der
Vorsehung, die denjenigen Geschöpfen einen weisen Instinckt geschenkt, denen
sie die Vernunft entzogen. Auf dies Lustfeuer folgte das gewöhnliche
Ceremoniel, deßen man sich nicht entziehen kann, wenn sich Gott und der Nächste
um uns verdient machen. Kurz die ganze Sache kam auf den Schornstein an,
der so klug gewesen war auszuhalten.
Ich habe mich mehr verkältet als erschrocken bey diesem Zufall. Die Füße
waren mir ganz naß geworden weil ich in löcherichten Pantoffeln ausgelaufen
war und mich eine Weile besann Stiefel anzuziehen v eine Mütze aufzusetzen.
Die ganze Woche ist für mich sehr misvergnügt gewesen. Ich weiß mich aber
fast so gut darein zu schicken als ein Rigischer junger Kaufgesell ins
Schwärmen. Mein Nachbar ist noch in Goldingen, es sind schon 3 Wochen daß er sich
verloben läst. Heut oder morgen muß er zu Hause oder bey mir seyn. Sonst
würden Sie Ihren Zuzu schon bekommen haben. mit dieser Gelegenheit.
Herr Regimentsfeldsch. Parisius beßert sich Gott Lob! ziemlich v hat mir
gestern einen Brief von seinem HE. Bruder geschickt; den ich auf das
freundschaftlichste zu grüßen und mit dieser Zeitung zu erfreuen bitte. Ich zweifle
daß ich Ihm so wohl als HE. B. werde schreiben können so gern ich auch
beyden wollte. Der gestrige Abend ist durch den Besuch des HE. Petersen besetzt
gewesen; ob der heutige zum Abschreiben bestimmt seyn wird, weiß ich nicht.
In einer Stunde muß ich fertig seyn. Unserm Freunde B. geben Sie den
Arvieux ab, das letzte Exemplar, ich weiß nicht was er kostet. Ich hoffe daß
ihn meine Wahl nicht gereuen wird; weil er mir einen angenehmen
Zeitvertreib gemacht. HE. Petersen wird Ihnen den Preis oder ihm selbst melden.
Selbiger wird Ihnen den Oest v die franzöische brochure verschaffen.
Wegen des HE. H. habe letztens nicht geschrieben weil ich mich nicht
besinnen konnte, ob ich es nicht schon gethan. Mein Verdacht ist so gut als bestätigt
worden durch den letzten Besuch mit dem er vor einigen Wochen bey mir
Abschied nahm. Nach der Zeit habe nichts von ihm gehört v ich halte ihn schon
in Preußen. Das Gewißen war eine Nebensache, Vergnügen einen Theil des
Vermögens an Lohn v Waaren zu haben, Sorge ein Land zu finden,
wo man so eine Summe Thaler als in Curland bey Seite legen könnte, eine
gesetzte Reue um ich weiß nicht wie viel, die man verloren, ungemein viel
Zufriedenheit mit den Anschlägen, womit wir die Sachen auf einen erträgl.
Fuß gesetzt, kleine Kunstgriffe der Eitelkeit, die mich bald mitleidig bald
ungeduldig machten. Wenn ich alles betrachte, so kann ich seine Veränderung
für nichts als eine crisis der Menschlichen Natur oder desjenigen was die
Engl. Selfishness nennen, halten. Ich fand ihn beynahe in demjenigen Selbst,
woran ich ihn sonst gekannt habe. Sein Abschied war ziemlich beweglich und
meine Wünsche aufrichtiger als er sich einbilden mochte. Er gestand mir, daß
seine Schwermuth mit unter die Erfindungen gehört hatte, wodurch er sich
aus seinem Hause loszuwickeln gehoft, daß er damit aber wäre wirkl.
gestraft worden womit er nichts als zu spotten gedacht hätte, anderer
Kleinigkeiten zu geschweigen. Gesetzt Liebster Freund, daß ich mich in Ansehung sr.
betrüge, so bin ich gegen niemand als Sie hier so aufrichtig. Ich vertheidige
ihn gegen jeden andern ohne daß ich seiner lächerl. Bitte hierinn nöthig habe
um dies zu thun. Wenn der Zeigefinger von uns andern auf uns selbst
zurück weist, so lehrt er ohne zu beleidigen. Nicht der Spiegel sondern unsere
eigene Gestalt darinn macht muß uns auf selbigen aufmerksam machen.
Wenn Sie ein junger Autor wären, liebster Freund, so würde ich Sie weder
so lange auf nach meinem Beyfall noch meiner Critic schmachten laßen.
Sie werden meiner Stimme zu dem ersteren entbehren können. Ist Ihnen
aber das Vergnügen nicht gleichgiltig, das Sie mir mit Ihrer Sammlung
gemacht haben; so urtheilen Sie selbst, wie herzlich ich an dem Eyfer Antheil
nehme, womit Ihre Arbeiten aufgenommen v. belohnt worden und wie
angenehm es mir ist, daß der Geschmack und die Gerechtigkeit an statt Gunst v
Freundschafft diesem Urtheil unterschreiben muß.
Keine Kunst zu tadeln, wenn man ohne Absicht arbeitet. Denn zeigt eure
Griffe, mein guter Critikus, wenn wir auf unserer Hut sind, wenn wir uns
eine Lage geben, bey der wie uns Anstand, Sicherheit und Sieg versprechen.
Ihr müßt vom Leder ziehen; oder unsere Ausforderung auf lapsus memoriae,
linguae, styli
und was ihr ausklauben könnt annehmen, wenn wir künfftig
eure Angriffe für rechtmäßig halten sollen… So fangen sich die Händel an.
Ihr Buchdrucker wird wohl thun ein Schwiegervater unsers Hofbuchführers
zu werden, wenn ich alle seine Setzerfehler auf Ihre Rechnung schreiben soll.
Die franzöische Rede ist am meisten von ihm verstümmelt worden,
unterdeßen dies entzieht dem Geist des Verfaßers und dem Sinn derselben wenig.
Zwo Anmerkungen sollen Sie gleichwol haben. Erlauben Sie mir, Liebster
Freund, ich bin ein wenig für Ihre Censoren beunruhigt worden, da ich
pag: 23 las praeter asperitatis vitium telluris genio contractum: Ich
glaubte durch einen zweydeutigen Verstand dieser Stelle hintergangen zu seyn.
Es findt aber keiner statt; nein, es findt keiner statt. Ist nicht schon vitium
zu viel. v asperitas ein Synonimum der Grausamkeit wenigstens einer
unerlaubten Strenge. Dies aber gar zum nationalfehler öffentl. zu machen.
Er besaß die Tugenden aller seiner Vorfahren, außer dem Laster der Strenge,
gesetzt Fehler; Unter die Tugenden können sie selbige nicht zählen v virtutes
durch Eigenschafften auch nicht geben… zu welcher er durch die
Gemüthsart seiner Unterthanen genöthigt war, oder dadurch entschuldigt werden
kann, haben Sie sagen wollen, dies haben Sie gewiß gedacht auszudrücken.
Ihre Worte sind der Wahrheit gar zu gemäß gerathen telluris genio
contractum
heist ganz was anders v. ist eine verbotene Wahrheit. Würde man bey
uns wohl leiden wenn man den Vater eines Königs loben wollte, der alle
Tugenden sr. Vorfahren beseßen den Fehler der Sparsamkeit ausgenommen,
welchen ihn die Verschwendung der vorigen Regierung nöthig machte. Schön
für einen Geschichtschreiber, falsch für einen Lobredner. 2) Wie ist die
Anmerkung zur franzöischen Rede hinter die Druckfehler v Irrungen gerathen?
v die aus den Zeitungen in den Beschluß des Rektors. Hätten Sie nicht Ihren
Platz füglicher tauschen können?
Das alles in 10 Bogen! Auf mein Gewißen thue Ihnen zugleich das
Bekenntnis, daß ich alle Schönheiten derselben geschmeckt, daß ich meinen
Freund in allen Verwandlungen erkannt und Glück gewünscht.
Noch eins! Ist es wahr, daß Ihre letzte Predigt schon in Königsb. gehalten
worden v eine Abschrift davon nach Riga bey Ihrer Vocation gekommen. Ich
zweifle daran. Mussii Porten, Pappa Schwestersohn ist der nach Ihrer
gehaltenen Predigt in Mietau gewesen, oder vor derselben. Ihn muthmaße für den
Urheber dieses Gerüchts.
Der Coffe kommt; es ist Zeit einen Brief abzufertigen. Young ist noch in
Mietau; sonst hätten Sie ihn jetzt. Soll ich Mandrin behalten; oder ist es nur
Ihr Scherz gewesen? Schreiben Sie mir doch bald. Was macht Ihr jüngster
Bruder. Ich bin des meinigen wegen besorgt. Fragen Sie doch den ihrigen,
ob letzterer misvergnügt oder mit einem stillen Gram lebt. Der arme Schelm
wünscht mir mündl. se. Umstände entdecken zu können. Was für eine
Thorheit. Sie dient mir gleichwol zur Unruhe. Schicken Sie mir doch Liebster
Freund, seine Briefe künfftig, wenn Sie so gütig seyn wollen. Grüßen Sie
HE. Berens, die Seinigen v die HEren Pastoren Gerike freundschafftlichst von
mir. Den Arvieux geben Sie ab. Bernis werden Sie auch schon bekommen
haben. Leben Sie wohl, denken Sie nebst Ihrer Freundinn an mich, die ich
herzlich grüße und küße. Leben Sie wohl. Die Feder wehrt sich. Geh zum Henk…
mit deinem Geschmiere. Zahlen Sie mir mit gleicher Münze. Entschuldigen
Sie mich bey meinen beiden Freunden, die ich nebst Ihnen nochmals umarme.
Ich bin unverändert der Ihrige.
Hamann.


Grünhof den 21. Febr. 1756.
Noch ein Exemplar, wenn es möglich ist, von ihrem actu.







Mietau Mitau, heute Jelgava, Lettland [56° 39′ N, 23° 43′ O] (40 km südwestlich von Riga)



Friesel fiebriger Ausschlag








Brief beide nicht überliefert














Voltairischen vll. VoltairesEloge funèbre des officiers qui sont morts dans la guerre des 1741





R.[everendus] P.[ater]
viri obscuri Dunkelmänner – Anspielung auf Ulrich v. Huttens Epistolae obscurorum virorum; auf welchen Gasparini hier angespielt wird, ist nicht ermittelt.








Achtel vll. 1/8 Ließ-Pfund (6,3 kg)



.H.M.L. wohl: Herr Magister Lindner

Wagger lettische Bez. für Gutsaufseher






















































































S. 63ff. in
Lindner, Gedächtnisfeier
: Discours Si Les Pais Du Nord Sont Faits, Pour Produire De Grands Genies? / Pronocé Par Adam Henri Schwartz, De La Premiere Classe Du College Cathedral




















Irrungen Errata,
Lindner, Gedächtnisfeier
, S. 80

Ebd. S.  73







vll. Georg Poorten, Pfarr-Adjunkt





















Provenienz:
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 2 (18).

Bisherige Drucke:
Heinrich Weber: Neue Hamanniana. München 1905, 27–29.
ZH I 147–152, Nr. 60.

Textkritische Anmerkungen:
Der Brieftext wurde anhand der überlieferten Quellen (vgl. Provenienz) kritisch geprüft. Notwendige Korrekturen gegenüber dem in ZH gedruckten Text wurden vorgenommen und sind vollständig annotiert. Die in den beiden Auflagen von ZH angehängten Korrekturvorschläge werden vollständig aufgelistet, werden aber nur dann im Text realisiert, sofern diese anhand überlieferter Quellen verifiziert werden konnten.
147/8 durch den
Vmtl. Druckkorruptel. ZH: durch den  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies den  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): durch den
148/1 desr
Vmtl. Druckkorruptel. ZH: desr  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies desr  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): desr
150/15 von uns
Vmtl. Druckkorruptel. ZH: von uns  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies uns statt uns  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): von uns
150/17 macht
Vmtl. Druckkorruptel. ZH: macht  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies macht  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): macht