71
Johann Georg Hamann → Johann Christoph Hamann (Bruder)
Grünhof, 10. April 1756
70 ◀ ZH I ▶ 72
ZH I, 173



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den 10 April 756. Grünhof.

Mein liebster Bruder,

Ich habe gestern morgen meine Abhandlung an Dich abgefertigt, die Du
jetzt schon erhalten haben wirst. Die Zeit und Müdigkeit erlaubte mir nicht alles
gehörig auseinanderzusetzen. Ich glaube nicht mit meinen Erinnerungen schon
zu spät zu kommen.
I. Gewiße Ungleichheiten in der Schreibart sieh nicht für Fehler an. e. g.
Geschehen im Bregenzer Walde pp. außer wo der Augenschein ausdrücklich
eine Kleinigkeit lehrt.
II. Die unterstrichne werden unterschieden mit andern Typen; die
Commate gehörig gesetzt, an einigen Stellen fehlt es; leserlich genung wird es für
dich wenigstens seyn ich habe auf der letzten Seite dies noch einigermaßen zu
ersetzen gesucht.
III. Eine Hauptsache. Ich schrieb Dir neulich einige Noten, die hinter den
Dangueil kommen sollten. Ich glaube daß Deinem Bericht dazu nach nicht
Raum gewesen. Ich habe sie in der Beylage bey Gelegenheit eingerückt. Deine
erste Nachricht ist doch zuverläßig, damit sie nicht doppelt erscheinen.
IV. Einige Hauptveränderungen A.) in der Stelle von Familien Kindern,
muß es heißen: trotz ihrer Dummheit und Nichtswürdigkeit. Beyde Wörter
sind richtiger und nachdrücklicher. Das erste muß hauptsächlich deswegen
geändert werden weil Unwißenheit kurz darauf komt. Ich glaube, dieser Brief
holt ganz gewis diese Stelle noch ein. Vergiß sie also nicht zu ändern. Ihr
werdt euch ohnedem nicht übereilen, noch zu Tod arbeiten. Ja noch eine
vorhergehende Von dem Einfluß des Handels in die Ungleichheit der Stände…
ist gleichsam die Schaufel welche das Geld wie das Getrayde umsticht,die
es
welche es erhält – lebt es für die Menschen. Das Austheilen geht
nicht auf die Ähnligkeit der Schaufel. Die Hauptstelle aber kommt jetzt:
sie ist der Transitus meiner Anmerkungen auf die Nachricht von den
übersetzten Werken. Hier ist ein Irrthum vorgegangen den ich corigiren muß, und
mehr als einer, davon ich erst heute Wind bekommen. Ich habe diese Stelle
im Abschreiben hinzugesetzt, sie fehlt in meinem Kleck, unterdeßen muß sie so
kommen:
Wie viele Vortheile – –, Von diesen Diese Vortheile mag kann der
jenige redenmir beweisen der welcher im stande ist seiner Vaterstadt
ein Gemälde ihrer Handlung zu entwerfen, der imstande ist seinen
Mitbürgern sowohl über die wahren Grundsätze der selben allgemeinen, als über
die einheimischen Misbräuche und Fehler Mängel der einheimischen
Handlung,und die Kunst selbige sowohl der seinen Mitbürgern ihnen
über Schlüßel sowohl die letzteren einzusehen und zu verbeßern beurtheilen
über die Prüfungen und die Richtschnur weiser und nützlichen
Einrichtungen mit einer scharfsinnigen Deutlichkeit zu erleuchten als mit den
Regungen Grosmuth der Selbstverleugnung den Aufwallungen eines
patriotischen Seele Herzens für ihr Bestes und dem Muster Vorzug den er in
seiner Selbstverleugnung findt aufzumuntern. Damit ich der Versuchung
nicht unterliege einen solches seltnen Schriftsteller Beyspiel Geist
Muster hier öffentlich zu meinen und zu umarmen pp

Ich will diese Stelle auf folgende Art rein abgeschrieben Dir beylegen. Die
Rede des HE. Dangeuil kommt, wie meine Handschrift zeigt, angehängt.
Die Ordnung selbst will ich Dir noch melden in Ansehung des ersten Bogens.
1. Der Haupttitel 2.) alsdenn der Inhalt des ganzen Buchs. Anmerkungen
über d. pp. Vorbericht des Verfaßers, Anmerkungen über die Vortheile von
Frankr. und das Verzeichnis wie folget, wo ich mir Deine Hülfe ausgebeten;
doch richte dich mehr nach dem inwendigen des Buchs; wie die Titel da
lauten. Es fehlen einige die nicht abgesetzt sind, die lieber klein gedruckt
werden können. Ich will einen nur anmerken, den Du französisch laßen kannst.
Von den Fonds d’Amortissement. Diese Arbeit habe ich Dir ganz anvertraut.
Alsdann kommt der Innhalt des spanischen Werks; den du nur abschreiben
darfst und die Seiten wo von den Capiteln gehandelt wird hinzuzusetzen.
Das hindert nichts mein lieber Bruder, daß ich die meisten zusammen
gezogen, nämlich 2 auf einmal. Der Verstand zeigt die Gränzen eines jeden und
Du wirst hierinn nicht irren können. Das letzte allein im Ulloa könnte Dich
verführen. Es fängt sich an mit dem gebrannten Waßer aus Zuckerröhren
in Amerika dem Schaden deßelben v der einzuführenden Freyheit daselbst
Weinberge zu pflanzen. Ob die drey Theile des ganzen Buchs nämlich die
3 Haupttitel: Dangeuil, Ulloa v Beylage roth gedruckt werden können weiß
ich nicht in dem Innhalt um die Zergliederung eines jeden zu unterscheiden.
Es müßen wenigstens dazu so große Buchstaben als möglich genommen
werden. Daher habe selbige 3 mal unterstrichen.
Nach dem Innhalt des ganzen Buchs komt ein neuer Titel, der besondere für
den Dangeuil ist; und alsdann der Vorbericht des Verfaßers unter dem er
sich John Nickolls nennt.
Findst du Schwierigkeiten, handle nicht auf ein Gerathewohl, mein lieber
Bruder. Dein Urtheil über meine Arbeit wird mir nicht gleichgiltig seyn.
Ich habe nicht Zeit genung gehabt. Die letzte Stunde hat mir beßer geglückt
als ich ihr zugetraut. Wer mich versteht, wer mich recht aufnimmt, dem könnte
ich auch vielleicht gefallen. Zween Fehler, die ich selbst einsehe, und denen ich
mich mit mehr Geschicklichkeit hätte überlaßen sollen. Der eine ist die
Gelehrsamkeit der andere die Schwärmerey. Der Abstich dieser beyden Dinge ist ein
wenig sonderbar. Das sonderbare ist vielleicht auch bisweilen ein Verdienst.
Du mischest Dich in fremde Händel, sagt vielleicht jemand, Du sagst
vielleicht Wahrheiten, von denen einige nützlich sind, mit einer Härte mit einer
Empfindlichkeit aber, die dir nicht zukommt. Dem antworte ich: humani
nihil a me alienum puto.
Des Nächsten Unrecht ist für keinen eine fremde
Sache. Wenn so ein Kerl, wie ich, der den Belohnungen der Welt renunciret,
nicht dadurch wenigstens sich verdient zugl. v schadlos machen kann. Sapienti
sat.

Was geht dich der Betrüger, der Narr, der Bösewicht an. Sey selbst sein
Antipod v. laß ihn in seinen Würden, bist Du beßer als jene, was hat er dir
gethan? Viel recht sehr viel. Setz einen ehrlichen Kerl der so gern lernen als
leben will, unter Tölpeln wird er sich über eine Gesellschaft nicht beschweren
dürfen von der er nichts lernen kann v die selbst nichts lernen wird. Wird er
sich wenigstens nicht einen beßeren Umgang wünschen dürfen. Setz einen ehrl.
Kerl, der sein Gewißen wie seinen Verstand liebt, unter Leute die alle seine
Handlungen als Satyren der ihrigen fürchten, die ihm Hände v Füße binden,
die er zum guten brauchen will; v dann vergönn ihm seiner selbst wegen ein
anathema über das Schlangen v Ottern Gezüchte auszusprechen. Ein
Wunder gegen das andere; laß wenigstens Moses Stab die egyptischen
verschlingen. Sey gesund und vergnügt. Ich bin beydes und umarme Dich als Dein
treuer Freund v Bruder.

Wie viele Vortheile – –
Von diesen Vortheilen mag derjenige beweisenzeugen, welcher im stande
ist seiner Vaterstadt ein Gemälde ihrer Handlung zu unterwerfen, seinen
Mitbürgern
über die wahren Grundsätze der allgemeinen und die
Mängel und Misbräuche der einheimischen, über den Leitfaden, die letzteren
einzusehen und zu entdecken
, über die Richtschnur und Schätzung
weiser und nützlicher Einrichtungen
, und einer scharfsinnigen
Deutlichkeit sowohl seinen Mitbürgern sowohl die Augen zu öfnen
und
Verbeßerungen; welcher der sage ich, ich hierüber im stande ist hierüber seinen
Mitbürgern hierüber so wohl mit einer scharfsinnigen Deutlichkeit die
Augen zu öfnen, als selbige durch die Aufwallungen eines patriotischen
Herzens
und das Beyspiel einer edlen Selbstverleugnung aufzuwecken
aufzuwecken
. Damit ich der Versuchung nicht unterliege ein so seltnes
Muster öffentlich zu nennen und zu umarmen; so ppp. anstatt ◦  ? ?
  ◦
Labyrinth

Das abgeschriebene sieht bald dem Original ähnlich. Unterdeßen wirst du es
doch lesen können. Sieh, mein lieber Bruder, den Autor, der ewig streicht eh
etwas ihm gefällt. Du wirst doch wohl lesen können: über die Schätzung
nützl. Einrichtungen und Verbeßerungen, der sage ich, im stande ist hierüber
seinen pp.
Raum ist da; ich will noch weiter schreiben. Eben jetzt habe eine heilige
Rede in Maßillons Fastenpredigten gelesen über die Versuchungen der
Großen. Der Text war Jesus in der Wüsten. Sprich daß diese Steine Brot
werden. Die Lüste deren Stillung den Großen leicht gemacht wird. Erste
Versuchung der Wollust. Wenn Du Gottes Sohn bist. Der Verführer ein
Schmäuchler. Zwote Versuchung. Ich will Dir alle Reiche geben. Der
Ehrgeitz; die dritte. Wenn der Teufel über diese Pralerey und die lästerliche
Zumuthung, welche er zur Bedingung seiner Freygebigkeit im Versprechen
macht, nicht roth geworden: so verdient er in dieser Betrachtung auch der
Fürst dieser Welt und der gröste Unterthan seiner Unterthanen zu heißen.
Ich wünschte daß Du diesen großen Mann selbst lesen könntest, ich meyne
den Maßillon. Der Anfang den ich gemacht giebt mir viel Geschmack für ihn.
Seine Reden sind kurz aber sehr reich an Gedanken und Empfindungen. Die
Kindheit Ludwichs XV und seine Bildung ist ein Gegenstand der im I. Theil
enthaltenen. Eine besondere Freymüthigkeit, die nichts zurückhält oder halb
sagt, welche die Wahrheit mehr liebt als diejenige fürchtet, welche sie
beleidigen kann. Eine tiefe Kenntnis des menschlichen Herzens, die mehrenteils
gebraucht wird die Rechte des Amts mit mehr Klugheit, als mit mehr
Nachdruck zu gebrauchen. Dies ist die parrhesie, welche die Boten des Geistes von
den weltlichen Rednern mehr als andere Eigenschafften unterscheiden sollte;
und welche sie seltener als diese auszuüben wißen. Zu welcher
Unverschämtheit sind sonst die Kanzeln in polemischen Reden gemisbraucht worden;
diese ist noch schlechter angebracht als in moralischen, wo man sich selten über
größere als gleichgiltige am meisten ereyfert hat z. E. Moden, Schauspiele.
/>Ich habe vorige Woche Schuckfords Abhandlung vom Sündenfall Adams
gelesen, die mir viel Genüge gethan. Hier kenne ich den ersten Menschen in
seiner Einfalt und Unschuld, als einen Lehrling der Natur und seines
Schöpfers; die Weisheit desjenigen, der ihm Gesetze giebt, sie seinen Kräften
zuwiegt und die Blindheit des Uebertreters mit neuen Wohlthaten, das ich so
sage, straft. Dieses Aufthun der Augen, das Eva vielleicht wünschte den
Unsichtbaren zu sehen, zeigte sie blos vor Augen. Was fangen wir an, (man
erfuhr keine Wunderwirkungen der genoßenen Frucht) damit uns der nicht
sieht dem wir unser Wort nicht hielten, der uns warnte ungehorsam zu seyn.
Sie beflochten sich um vor Bäume gehalten zu werden. Dies war noch nicht
sicher genug; laß uns hinter denselben verborgen seyn. Dies war für
Geschöpfe klug genug gedacht, für die ein sinnlich Gebot noch hinlänglich war,
oder zu schwer war sie zu üben. Die Schlange wird hier nicht ihrer Füße
beraubt, keine Strafe gegen sie; die Verachtung dieses Thiers, das Eva für
listiger als alle auf dem Felde gehalten hatte ohngeachtet sie die Merkmale ihrer
Niedrigkeit vor der Stirn trägt. Der Gedanke des Autors hat mir
insbesondere sehr gefallen, daß dieser Fall über den ersten Menschen verhängt worden,
den seine Kindheit noch retten konnte, daß er durch ein Gebot gefallen, deßen
Innhalt mit seinem Glück nicht unmittelbar zusammenhing. Wär es ein
wenig gleichgiltiger Gebot, ein nothwendigeres, das man sich dieser
Behältniswörter bedienen darf, als wir Thörichten zur Rettung der göttlichen
Weisheit und Gerechtigkeit zu verlangen scheinen: so würden wir ohne Hülfe
der Strafe deßelben vielleicht unterliegen müßen. Hätten wir es bey mehr
Einsichten von Gott und später gebrochen: so wäre der Fall gleich und unsere
Schuld muthwilliger gewesen. Worüber beschweren wir uns endlich. Hat uns
Gott nicht genung gethan an statt daß wir ihm hätten bezahlen sollen. Leben
wir kürzer wie unsere ersten Eltern; so reichten ihre langen Jahre ihrer
Unerfahrenheit kaum zu den wenigen Erkenntnißen zu die uns jetzt eine
Woche schaffen kann. Dankt Gott daß euch weniger Zeit zu sündigen
gelaßen wird.
Ich will dich neugierig hiedurch machen um diese Schrift selbst zu lesen.
Die Materie v sie verdient es. Ungeachtet eine gewiße Aufmerksamkeit und
einige Einschränkungen seiner Sätze nöthig sind: so scheint er mir doch die
besten und natürlichsten Wege genommen zu haben.
Jetzt beschäftigt mich des Büffons Naturgeschichte. Mein lieber Bruder,
ein Werk, das ich Deiner Bibliothec wünschen möchte. Noch ist es Zeit dazu.
Ein großes Werk von einer ungeheuren Unternehmung. Man hat eine Bibel
der Natur, die ein Misbrauch dieses Titels ist. Das wovon ich rede, möchte
ich eher ein apocryphisch Buch derselben nennen. Ich will es mit dem andern
Theil von Hume vermischten Schriften abwechseln, den ich heute erhalten;
und mein Versprechen in Ansehung der Dir zukommenden Bücher ehstens
ausführen. Du kannst davon völlig versichert seyn; und mich selbst als den
ungestümsten Erinnerer hierüber ansehen.
Ich umarme Dich nochmals und bin Dein bester Freund und Bruder.
Sorge aufs beste für den Druck v gieb mir bald Nachricht davon.
Die Censur wird hoffentl. keine Schwierigkeiten machen.
Für diesen gantzen Bogen den ich Dir vollgeschmiert leg mir ein Buch
Postpapier ein. Anderes brauch ich nicht, das hab ich hinlängl. v beßer.







Hamann, Beylage zu Dangeuil
, vgl. Brief Nr. 75 (ZH I 195/16); N IV S. 229/1, ED S. 366, dort: Bregenzerwalde






ich schrieb dir nicht überliefert





Hamann, Beylage zu Dangeuil
, N IV S. 238/5, ED S. 390





Hamann, Beylage zu Dangeuil
, N IV S. 231/33, ED S. 373







Kleck Notizbuch


Dangueil, N IV S. 240/37, ED S. 396f., vgl. hier Brief Nr. 71 (ZH I 176/17)






































vgl. dazu
Hamann, Beylage zu Dangeuil
, N IV S. 241, ED S. 397











aus
Ter. Heaut.
77; auch
Cic. de fin.
3,63;
Sen. epist.
95,54: »Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd«, vgl. Brief Nr. 155 (ZH I 389/3); in
Hamann, Beylage zu Dangeuil
(N IV S. 229/12, ED S. 367) so übers.: »Ich bin ein Mensch und ziehe mir alle menschlichen Zufälle wie meine eigenen zu Herzen.«



Sapienti sat lat. sprichw. für: für den Verständigen genug
















Hamann, Beylage zu Dangeuil
, N IV S. 240/37, ED S. 396f., vgl. hier Brief Nr. 71 (ZH I 174/24)






































parrhesie griech. παρρησία, Offenbarkeit, Wahrsprechen, Freimütigkeit








































Buffon, Histoire Naturelle Générale et particulière
: wohl die dt. Übers., die 1750–1774 erschien.





Die dt. Übers. der
Hume, Essays
erschienen ab 1754 als Vermischte Schriften; H. will vmtl. den zweiten Band.









Provenienz:
Druck ZH nach den unpublizierten Druckbogen von 1940. Original verschollen. Letzter bekannter Aufbewahrungsort: Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg, Msc. 2552 [Roths Hamanniana], I 1 (40).

Bisherige Drucke:
Friedrich Roth (Hg.): Hamann’s Schriften. 8 Bde. Berlin, Leipzig 1821–1843, I 272–275.
ZH I 173–178, Nr. 71.

Textkritische Anmerkungen:
Der Brieftext wurde anhand der überlieferten Quellen (vgl. Provinienz) kritisch geprüft. Notwendige Korrekturen gegenüber dem in ZH gedruckten Text wurden vorgenommen und sind vollständig annotiert. Die in den beiden Auflagen von ZH angehängten Korrekturvorschläge werden vollständig aufgelistet, werden aber nur dann im Text realisiert, sofern diese anhand überlieferter Quellen verifiziert werden konnten.
175/23 der besondere
Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies der [der] besondere  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): besonders
176/30 anstatt ◦  ? ?   ◦ Labyrinth
ZH: [anstatt  ? ?|  Labyrinth]  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies anstatt  ? ? Labyrinth;  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): anstatt  [? ?] Labyrinth
176/6 Kerl
Geändert nach Druckbogen (1940); ZH: Karl  Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies Kerl  Korrekturvorschlag ZH 2. Aufl. (1988): Kerl
178/8 Behältniswörter
Korrekturvorschlag ZH 1. Aufl. (1955): lies etwa Behelfniswörter